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Mädchen aus dem Ruhrpott sind nicht wirklich fürs stillsitzen bekannt.
Birte Hanusrichter wird dort 1979 geboren.
Ihre friedensbewegte Lehrerfamilie schiebt sie im Kinderwagen über die Demos.
Es wird gesungen und getanzt.
Birte konnte schon als Kind zweite Stimme singen, sagt ihre Mama.
Sie hat Talent. Zuerst studiert sie Film. Aber quirlige Mädchen gehören vor die Kamera.
Ihre Studienkollegen wissen das sofort. Also wechselt sie ins Schauspielfach.
Sie lernt bei Jacqueline McClintock aus Montreal.
2007 taucht sie zum ersten Mal bei „Pastewka“ auf.
Sie besitzt komödiantisches Talent. Ganz normal für ein Ruhrpott Mädchen.
Und gesungen wird immernoch. Musik gehört zu ihrem Leben.
Wenn sie nicht dreht ist sie mit ihrer Band auf Tour. Füsse stillhalten geht nicht.
2012 und 2013 spielt sie jeweils in der ZDF Reihe „Frühling“. Die Rollen werden größer.
2013 spielt sie eine Hauptrolle im Fernsehfilm „Seitensprung“.
Eine Rocksängerin.
Mit ihrer Bands „SNOWFALL“ und „Young Chinese Dogs“ stellt sie auch gleich die Soundtracks zur Verfügung.
Im gleichen Jahr ist sie mit „Nichtsdestotrotz“ für den Max Ophüls Preis nominiert.
Sie spielt eine wilde DJane in einer Beziehungs Tragikomödie.
Für den Kinofilm „Der kleine Drache Kokosnuss“ singt sie 2014 den Soundtrack ein.
Dann war sie noch ein paar Wochen in New York. Die Hauptrolle in einem ZDF-Film.
Birte kümmert sich außerdem um die künstlerische Leitung der Schauspielschule Zerboni in München.
2015 ist sie in Margarethe von Trottas neuestem Werk „Die abhandene Welt“ zu sehen.
2016 ist sie für soko stuttgart „bereit bis in den tod“ oder geht für den Film „Verräter“ (AT) gleich zurück in die 80er.
2017 ist sie im ZDF Film „Laim und die Zeichen des Todes“ zu sehen.
Als Titelfigur „Jenny“ hat sie gerade in Berlin mit den Dreharbeiten zur gleichnamigen RTL-Serie begonnen.
Stillsitzen ist nichts für Mädchen aus dem Ruhrpott.

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